Förderverein zur Erhaltung der Kirche zu Bad Sülze e.V.
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Förderverein zur Erhaltung der Kirche zu Bad Sülze e.V.

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18334 Bad Sülze

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Förderverein zur Erhaltung der Kirche zu Bad Sülze e.V.

Förderverein zur Erhaltung der Kirche zu Bad Sülze e.V. entstand aus der Idee heraus, der Kirche und der Kirchgemeinde eine Lobby zu geben. Seit unserer Gründung verfolgen wir das Ziel, an den Stellen zu helfen, an denen die Not am größten ist.

 

Unser Team besteht ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern. Wir setzen uns für jeden ein, der unsere Hilfe braucht. Auch ein kleiner Beitrag kann viel bewirken. 

 

Daher freuen wir uns auch besonders, wenn wir neue Helfer finden, die sich wie wir gerne dem guten Zweck widmen. Möchten auch Sie uns gerne unterstützen und etwas zu unserer Arbeit beitragen? Dann zögern Sie bitte nicht und nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Helfende Hände sind uns jederzeit herzlich willkommen!

Wissenswertes in Übersicht

  • Um 1236 Kirche erstmalig erwähnt
  • Baustil: Übergang von Romanik zu Gotik
  • Kalksandsteintaufe im Güstrower Stil, aus 2. Hälfte des 13. Jh.; später erneuert
  • Langhaus (ca. 40 m) von 2 Sterngewölbejochen überdeckt; gotische Portale an Chornord- und Langhaussüdseite
  • Gestaffelte Dreifenstergruppen
  • Chor kuppelförmig, achtteiliges Helm- oder Kreuzgewölbe
  • 3-wandiger, mit Holzschindeln gedeckter Turm, westlich des Langhauses vorgebaut
  • Erster Taufengel 1714 als Geschenk von Pastor Schröder
  • 18.7.1770 bei Stadtbrand 2/3 der Stadt sowie Innenraum der Kirche zerstört
  • Wiederaufbau der Kirche und Stadt
  • 1770 neue Rokoko-Kanzel
  • 1771 kleine Glocke aus Gemeinde Rensow geliehen und im Kirchhof aufgestellt
  • 1772 Kersten-Orgel als Geschenk von Kaufmann Johann Heinrich Pütter (Bergen/Norwegen) eingebaut
  • 1775 neuer Taufengel, gestiftet von J. H. Pütter
  • 1778 neues Uhrwerk (Dreier Uhr)
  • 1854 Altargemälde inkl. Altarblatt mit Kreuzigungsgemälde vom Schweriner Hofmaler Gaston Lenthe
  • 1886 Hufeisenempore nach innerer Restaurierung
  • 1892 Turmhelm erstmals Spitzdach (53,6 m hoch, mit Zinkblech gedeckt)
  • Ab 1990 Innenraum, komplett saniert und umgestaltet
  • 1993 Außenanlagenach historischem Vorbild neugestaltet; kleiner, freistehender Glockenturm zur Präsentation der 1771 geliehenen Glocke, errichtet
  • 2005 Kirchturmsanierung abgeschlossen
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